Thailand-Visa-Run nach Malaysia

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Während ich meinem Bauch hinterher barfuß über den glühend heißen Asphalt renne, Susanna im Schraubstockgriff auf dem Arm festhalte und hoffe, dass die fremde Frau, der ich eben unsere Koffer mit unserem gesamten Online-Business-Equipment anvertraut habe, vertrauenswürdig ist, frage ich mich ungläubig, ob des Gelingen unseres Visa-Runs nun an einem simplen Toilettengang von Oli und Giulio scheitert…

Zwei Tage zuvor ist es nach knapp 60 Tagen auf Koh Phangan so weit: unsere Aufenthaltsgenehmigung in Thailand läuft ab und um weitere 60 Tage bleiben zu können, steht ein sogenannter VisaRun per Flugzeug in ein Nachbarland mit Besuch des thailändischen Konsulats an.

Leider ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt für uns, wenn wir die langwierige Krankheitsgeschichte unserer Tochter betrachten. Gerade erholt sie sich täglich von ihrem großen Entwicklungsschub, den vielen Umstellungen in ihrem Leben und der Erkenntnis, dass bald noch ein kleines Kind in unserer Familie leben wird und nun müssen wir die räumliche Situation für ein paar Tage verändern, wo sie doch eigentlich Stabilität braucht.

Aber es ist nichts dran zu rütteln, wenn Susanna zurück zu ihrem geliebten Roller, „ihrem“ Bungalow, den Fröschen und der Lieblings-Roller-Tour-Straße will, müssen wir für mindestens zwei Tage in ein neues Land aufbrechen.

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Bereits vor Beginn unserer Tropen-Reise hatten wir uns für Malaysia entschieden. Unseren bereits gebuchten Ausreise-Flug nach Penang, dessen Ticket wir im thailändischen Konsulat in Stuttgart vorzuzeigen hatten, um überhaupt ein Visum zu bekommen, müssen wir allerdings verfallen lassen. Der Rückflug wäre uns deutlich teurer gekommen, als ein neuer Hin- und Rückflug nach Kuala Lumpur.

Anscheinend sind Flüge in diese gigantische Stadt mit einem ebenso beeindruckenden Flughafen generell günstiger. Also bucht (unser Reise-Organisator) Oli neue Tickets mit Air Asia und wir machen uns morgens um halb sieben mit unseren Rollern auf den Weg an den Hafen von Koh Phangan in Thongsala.

Natürlich erwischen wir ausgerechnet den einen Morgen im Monat nach der berüchtigten Fullmoon-Party im Süden und neben den rasenden Taxifahrern auf der Straße empfangen uns am Hafen hunderte zerstörte Party-Leute mit beeindruckendem Alkohol-Pegel, interessanten Bodypaints und erschreckend vielen offenen Wunden.

Mit der Masse werden wir um kurz nach sieben auf das große Speedboot geschwemmt und bekommen anfangs nur noch einen Platz ganz oben an Deck mit orkanartigen Böen während der Fahrt. Was Giulio genial toll findet, ist für Susanna überhaupt nichts und so suche ich mir nach kurzer Zeit mit ihr einen neuen Platz unter Deck. Um dort hinzukommen, steigen wir über mehrere geschwächte Passagiere, die bei dem heftigen Seegang wohl lieber vor der Toilettentür liegen wollen… 

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Nach unserem Zwischenstopp auf Koh Samui wird es dann aber auch entspannter und am Festland angekommen verläuft unser Wechsel in einen großen Doppeldecker-Bus völlig reibungslos. Wir bekommen dank Giulio sogar die vordersten oberen Sitze mit toller Aussicht und haben eine sehr entspannte, klimatisierte Busfahrt mit glücklichen Kindern zum Flughafen in Surat Thani.

Da wir mittlerweile schon ziemlich entspannt im Umgang mit Gepäck sind, haben wir bis auf einen Handgepäck-Koffer und unseren Rucksack nichts dabei. Um die teuren Aufpreise für Koffer und Taschen kommen wir dementsprechend herum.

Die Wartezeit auf den Flug an diesem sehr übersichtlichen Flughafen mit drei Gates vertrödeln wir mit Smoothies trinken, Essen gehen, Karten spielen und dem Beobachten der vielen Leute, der Mitarbeiter und des Flugverkehrs.

Etwas Aufregung ist meinerseits aber doch dabei, da eine Einreise nach Malaysia ab der 20. Schwangerschaftswoche verboten ist (vielleicht weil die Malaysier keinen Geburten-Tourismus mit allen rechtlichen Aufenthalts-Konsequenzen wollen?!) und nur für Transit mit einem maximalen Aufenthalt von 72 Stunden geduldet wird.
Da wir ja bereits einen Rückflug vorweisen können und auch nur zwei Tage in Kuala Lumpur bleiben werden, könnte ich mir das wohl sparen, aber ein etwas ungutes Gefühl habe ich dennoch.
Allerdings interessiert sich niemand für meine Bauch und selbst als ich ihn trotz weiter Bluse bei der Kontrolle doch zeigen muss, da ich den Körper-Scan aufgrund der Schwangerschaft verweigere, sind alle Mitarbeiter einfach nur entzückt über den Babybauch.

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Der Flug verläuft komplikationslos und mit einer weiteren Stunde Zeitverschiebung nach vorne landen wir schon 90 Minuten später in Kuala Lumpur. Der Frankfurter Flughafen war mir schon groß vorgekommen, stellt aber absolut keinen Vergleich zu diesem Gelände dar.

Wir brauchen eine knappe Stunde, um mit Auscheck-Kontrolle zum Immigration-Schalter zu kommen. Da die Abfertigung dort mit Fingerabdruck-Scan, Gesichts-Bild und Passkontrolle pro Person eine Weile dauert, empfiehlt es sich definitiv nicht beim Aussteigen aus dem Flugzeug zu trödeln. Da wir das leider doch machen, um nicht beim hektischen Handgepäck-Gewühl über unseren Köpfen mitmachen zu müssen, stehen wir dort anschließend über eine Stunde in der Schlange.

Sich dann mit Susanna auf dem Arm, dem Gepäck und Giulio an der Hand durch die gigantische Shopping-Mall mit den Menschenmassen zu drängen um einen Geldautomaten zu finden, ist auf jeden Fall anstrengend. Aber irgendwie haben wir doch auch Glück, denn nach dem Geldwechsel und einem schnellen Imbiss finden wir zügig einen Taxifahrer, der uns eine knappe Fahrstunde entfernt zum Hotel fährt.

Es ist mittlerweile abends und endlich angekommen, läuft es für Oli und mich schon wieder gut, denn direkt vor unserer Tür, im Innern des Hauses, gibt es einen großen Teich mit Fischen und einer Schildkröte, die unsere Kinder sofort mit der neuen Unterkunft versöhnt…

Das Zimmer ist sehr klein und hat nur ein Kingsize-Bett aber irgendwie macht uns das gar nichts mehr aus. Ich fühle mich auf angenehme Weise an mein Au-Pair-Jahr in Paris erinnert. Es riecht ähnlich, der Platz ist genauso begrenzt und das gedämpfte orange Licht der Straßenlaterne, das durch das Fenster fällt, taucht den Raum in ein angenehmes Licht.
Erschöpft von der Reise und den vielen neuen Eindrücken, fallen wir alle schnell ins Bett.

Und am nächsten Tag steht er dann an, der heikle Teil unseres Ausflugs!

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Jedem, der einen Visa-Run machen möchte empfehlen wir, sich ganz genau die Bestimmungen durchzulesen, was an Dokumenten dabei sein muss. Weiter als bis zu den Eckpunkten der Reise und den Öffnungszeiten des Konsulats hatten wir nicht gedacht und so fehlen uns die Kopien aller Ausweise und des Rückflugs. Wenigstens haben wir jeweils ein Passbild von uns in der „Dokumenten-Mappe“ und so sind wir nicht wie viele andere gezwungen, am ‚Public-Holiday-Monday’ einen Fotografen bei sengender Hitze zu finden.

Oli macht auf der Suche nach einem Kopierer gleich Bekanntschaft mit einem freundlichen Hotel-Portier, der uns durch diese Stolperfalle rettet. Und so warten wir zwar insgesamt gute vier Stunden neben dutzenden genervten Mitstreiten und eisernen Sachbearbeiterinnen aber können am Ende und nach Zahlung der 30 €-Gebühr pro Person unsere Visa-Bestätigung für den nächsten Tag mitnehmen.

Visa werden grundsätzlich nicht am selben Arbeitstag ausgestellt! Einige verzweifelte Visa-Runner mussten ihren Rückflug am selben Tag deswegen canceln.

Nachdem wir die Botschaft endlich überstanden haben, machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt zum Central Park bei den Zwillings-Türmen.

Was für ein Szenenwechsel vom beschaulichen Koh Phangan!!!

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Ich hatte zuvor auch nicht gewusst, dass zumindest Kuala Lumpur sehr arabisch ist. Viele Frauen und Mädchen tragen Kopftücher oder sind bis auf die Augen verhüllt, gebadet wird meist in langen Kleidern und in dem von uns besuchten H&M gibt es nur längärmelige Shirts und Hosen.

Also fallen wir natürlich ziemlich auf, vor allem die blonden Haare unserer Kinder. Wir werden alle paar Meter fotografiert…

Wie die Thailänder sind die Malaysier sehr kinderfreundlich, was für uns immer ein ziemliches Problem ist. Susanna kann es nicht ausstehen, von fremden Leuten angefasst zu werden und holt, wenn sie nicht in Tränen ausbricht, am liebsten mit der Hand oder dem Fuß aus, um die Menschen abzuwehren. Nach kurzer Zeit lege ich mir eine bestimmte vorausschauende Technik zu, immer ein Stück seitlich vor ihr zu laufen oder sie wegzudrehen, wenn sie auf meinem Arm sitzt.

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Der Nachmittag ist dann aber wunderschön. Mitten im Park gibt es ein Kinder-Schwimmbad und einen Mega-Spielplatz auf dem wir mehrere Stunden verbringen. Als es dunkel wird, springt die Beleuchtung der Türme, der Hochhäuser, der Springbrunnen und der unzähligen Lichterketten an, was einfach ein fantastisches Bild darstellt.
Wir genießen noch eine Weile den ungewohnten Großstadt-Flair und schlendern durch die Straßen, bis wir zurück in unser Hotel fahren um dort wieder auf der Stelle einzuschlafen.

Der letzte Tag startet direkt mit dem glücklichen Abholen unserer brandneuen Visa, die uns einen weiteren 60-Tage-Aufenthalt mit anschließender, unkomplizierter 30-Tage-Verlängerung in einem Immigration-Büro auf Koh Samui ermöglichen!  Bis Ende April könnten wir also auf unserer neuen Lieblings-Insel neben Sardinien bleiben.

Ein freundlicher Taxi-Fahrer fährt uns direkt von der Botschaft zum Flughafen und die drei Stunden Zeit, die wir vor Abflug dort haben reichen genau, um das ganze Prozedere und die langen Wege zum Terminal zu durchlaufen.

Endlich dort angekommen lasse ich mich unbedacht ganz vorne im Wartebereich vor dem Flugzeug auf einen der reservierten Stühle für Schwangere, Verletzte und alte Leute fallen und streichel meinen Bauch, was natürlich prompt der Security ins Auge fällt. Auch mein hastiges Bauch-Einziehen rettet die Situation nicht und wenige Sekunden später steht eine Flug-Begleiterin vor mir, die nach einem ärztlichen Attest verlangt, dass mit der Schwangerschaft alles in Ordnung ist.

Das habe ich nicht und so muss ich (mit der Gewissheit, dass alles Ordnung ist) den errechneten Geburtstermin mit einer kleinen Notlüge um eine Woche verschieben, um überhaupt mitfliegen zu dürfen. Schlussendlich reicht dann meine Unterschrift auf einem Dokument für den Kapitän, um den gut eine Stunde dauernden Flug anzutreten und ich bin um die Erkenntnis reicher, zukünftig die teils sehr unterschiedlichen Vorschriften der jeweiligen Fluglinien bzgl. Schwangerschaft genauer durchzulesen.

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Zurück in Surat Thani hechten wir um 15.30 Uhr aus dem Flugzeug und stehen tatsächlich fast ganz vorne in der Schlange für die ordnungsgemäße Einreise. Leider nicht weit genug, denn laut Google Maps müssten wir gerade in diesem Moment bereits im Taxi sitzen, um das letzte Schiff nach Koh Phangan um 18 Uhr noch zu erwischen.

Nach quälend langen Minuten rennt Oli endlich mit der schlafenden Susanna auf dem Arm zum Geldautomat, um wieder thailändische Baht zu bekommen und ich mit Giulio zum Taxistand, um einen Fahrer zu organisieren.

Seit dieser Fahrt kennen wir erstens jeden Trick, um an einer Ampel ganz vorne zu stehen und zweifeln zweitens nicht mehr an den Fahrkünsten der thailändischen Taxifahrer. :)

Um fünf vor sechs stehen wir vollgepumpt mit Adrenalin am Pier und noch kein Schiff ist in Sicht – war ja klar…

Wir entspannen uns also neben all den anderen Wartenden und atmen einmal tief durch, als Giulio einen dringenden Toilettengang ankündigt. Da außer einer alten Autofähre, die am gegenüber liegenden Pier herummanövriert, kein Boot zu sehen ist, gehen Oli und Giulio gelassen los.

Ich stehe mit Susanna gemütlich an der Hafenmauer und beobachte die vorbei schwimmenden Müllberge, als mir die hektische Handbewegung einer Frau ins Auge fällt, die in meinem äußersten Blickwinkel in der Mülltonne nach Verwertbarem sucht. Wild gestikulierend deutet sie hinter mich und als ich mich umdrehe, ist nichts mehr von der wartenden Menschenansammlung zu sehen. Ich erkenne nur noch die Rollen einen Trolleys, der hinter der nächsten Mauer verschwindet und die alte Autofähre, die nicht abgelegt, sondern offensichtlich angelegt hat. Alle sind schon halb auf dem Schiff und die Mitarbeiter machen aufgrund der Verspätung ziemlich Druck.

Mir bleibt nichts anderes übrig, als der freundlichen Thai-Frau hastig ein Danke zuzuschreien, Susanna unter den Arm zu klemmen und unser gesamtes Gepäck irgendwie in meine Hände zu verteilen. Es wird bald dunkel und wir befinden uns ohne irgendwelchen übrig gebliebenen Taxi-Fahrer auf dem abgelegenen Hafengelände. Nicht gerade die besten Voraussetzungen, um eine Fähre zu verpassen.

Am Steg angekommen überfalle ich eine junge Frau mit der Bitte, meine Sachen im Auge zu behalten und befinde mich im nächsten Moment in der eingangs beschriebenen Situation.
Gerade als das Schiff zur Abfahrt hupt, kommen mir Oli und Giulio entgegen und im letzten Moment schaffen wir es MIT unseren Koffern über die wackelnde Rampe an Deck zu gelangen.

Während Giulio und Susanna ziemlichen Spaß an den ungewohnt großen Wellen haben, die das Schiff durchschaukeln, versuchen Oli und ich unseren flauen Mägen nach der ganzen Aufregung einigermaßen zu beruhigen.

Aber glücklicherweise kommen wir ohne weitere Vorkommnisse auf Koh Phangan an, unsere Roller warten genau dort, wo wir sie abgestellt hatten und genau jetzt sind wir wieder in unserem wundervollen Bungalow mit dem weichen, großen Familienbett, der schönen Terrasse, den quakenden Fröschen, den zirpenden Grillen und zwitschernden Beos und den vielen schatten-spendenden Palmen…

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10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo ihr Fünf,

    da habt ihr ja ein ziemliches Abenteuer erlebt. Ihr macht das wirklich toll. Beim Lesen hatte man fast das Gefühl, mittendrin zu sein und fieberte mit, ob ihr wieder wohlbehalten auf Koh Phangan ankommt. Zum Glück hat es ja mit dem Visum geklappt. Gratulation!

    Ich wünsche euch weiterhin ne schöne Zeit. Schön, dass eure Susanna wieder gesund ist. So etwas ist immer kniffelig so weit entfernt von der Heimat, finde ich.

    Viele Grüße aus dem für Januar zu warmen Deutschland.

    Björn

    • Lara

      Hallo Björn! Vielen Dank für die guten Wünsche! Es ist tatsächlich nicht leicht, immer die richtigen Entscheidungen zu treffen, was die Kinder angeht. Und natürlich ist im Ausland mehr Unsicherheit dabei als im gewohnten Umfeld. Zum Glück haben wir das fürs Erste überstanden!
      Wir wünschen Dir auch alles Liebe und komm gut über den Winter!

      Herzliche Grüße,
      Lara und Oli

  2. Toller Bericht, super geschrieben!
    Da ich mit meiner Familie auch eine längere Reise nach Thailand plane würde mich interessieren welche Kosten Ihr jetzt insgesamt für den VISA Run nach Malasiya für euch alle 4 gehabt habt, also für Flüge, Taxifahrten, Fähren, Unterkunft, Visagebühren usw. ?

    LG Benedikt

    • Lara

      Hallo Benedikt! Hin- und Rückflug haben für uns alle 250 Euro mit Air Asia gekostet, Visagebühren sind jeweils 30 Euro pro Person, für die Fährfahrten haben wir insgesamt 25 Euro bezahlt, 2 Nächte Hotel lagen bei 80 Euro und alle Taxifahrten mit einer Gesamtdauer von etwa 4 Stunden bei ca. 85 Euro.

      Alles Liebe, Lara

  3. Hallo Ihr Lieben. Ich würde Euch gern fragen; in welchen Land würdet Ihr lieber dauerhaft leben, Malaysia oder Thailand. Was sind Eure Beobachtungen und Argumente für Eure Meinung.
    Ich spiele mit den Gadanken für mich. Kennt Ihr auch anderweitige empfehlenswerte Auswanderländer? Schönen Aufenthalt und bis bald!

    • Lara

      Liebe Anika!
      Ich persönlich habe mich in Malaysia nicht wohl gefühlt. Wir wurden extrem beobachtet, ständig fotografiert und mit Bikini wollte ich mich dann gar nicht zeigen, weil alle nur lang bekleidet baden. Ich habe natürlich aber nur die Erfahrung von Kuala Lumpur, die sicher nicht für ganz Malaysia spricht :). Verständigen kann man sich sowohl in Thailand als auch Malaysia problemlos auf Englisch.
      Thailand sagt uns einfach sehr zu und wir würden jederzeit wieder herkommen :)
      Ansonsten sind unsere Lieblingsländer Süditalien, speziell Sardinien, und Südtirol (allerdings nicht ganz billig)…

      Herzliche Grüße,
      Lara

  4. Liebe Lara,

    ich fieberte richtig mit, als ich Deinen VisaRun-Bericht las, vor allem, als es darum ging, das Schiff zurück nach Koh Phangan rechtzeitig zu erreichen. :-)

    Wir freuen uns auch, dass es Deinem Kind wieder besser geht und wünschen ihr auch zukünftig so liebe, vertrauensvolle Eltern.

    Herzliche Grüße
    Patrick und Evelin von freeyourfamily.net

    • Lara

      Lieber Patrick! Danke für die liebe Nachricht! Wir freuen uns sehr, dass Dir der Beitrag gefällt! :)

      Alles Liebe auch für Euch, Ihr habt einen sehr interessanten Blog!
      Vielleicht treffen wir uns ja mal in Deutschland, viele Grüße
      Lara

      • Liebe Lara!

        Danke für Deine Worte zu unserem Blog. Im Gegensatz zu euch stecken wir ja noch in den “Kinderschuhen”. Aber es entwickelt sich. :-)

        Wenn ihr mal in Deutschland seid, gebt gern Bescheid, wir würden uns sehr freuen! Gibt es bereits Pläne?

        Herzliche Grüße
        Patrick und Evelin

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